Zeiten Wunder

Im Strudel aller Zeiten
Wunder groß und klein in Brand
Liegt der Glauben tot am Straßenrand
Den Wandel zu bereiten

Auf den Dächern dieser Stadt
Sind warme Betten rar geworden
Totgeglaubte Mütter nur am Morden
Wunder finden nicht mehr statt

In den Menschen, auf den Straßen
Wird jeden Tag ein Stück gestorben
Um unser Seelenheil nicht mehr geworben
Unbarmherzig, ohne Maßen

Ein Gedanke zu “Zeiten Wunder

  1. wie kann ich den „gefällt-mir-button“ drücken.
    Ja, Deine Worte sind gut gesetzt – tolle Lyrik – aber der Inhalt und die beschriebenen Aussichten lassen mich zögern. Er gefällt mir nicht, kann mir nicht gefallen, denn er ist erschreckend real und heute noch klarer erkennbarer.

    Ich grüße Dich freundlich
    Barbara Hauser

    Gefällt mir

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