Süffiger Abgang VIII: verweilen

8 verweilen

Was lässt heut noch mein Herz erschlagen
Was trägt daraus noch Blüten
Schärft mir den Blick für Mythen
Diesem Ort vom Hörensagen

Dort wo Gift und Honig fließen
Will ich mich zur Ruhe legen
Ein zahmes Dasein pflegen
Das meine Träume gehen ließen

Nun endlich ein paar Takte Dur
An der Nachgeschichte schreiben
Bloß noch in Gesellschaft leiden

Waren die ganzen Tränen nur
Aus Angst vor Glück erdichtet
Den Blick zur Sonne gerichtet

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